Besuch in Brüssel
Wer in eine neue Stadt zieht, erbt eine neue Umgebung. Also wurde am Wochenende mal das Umland erkundet. Sieheda, Brüssel ist nur lächerliche 143 Kilometer von Aachen entfernt. Kein Problem für das Coupé mit é...

Von Aachen aus führen gleich zwei ungefähr gleich lange Autobahnen nach Brüssel: die nördliche Route durch die Niederlande und die südliche, an Lüttich vorbei. Zu verfehlen ist die belgische Hauptstadt nicht...

...und die etwa anderthalbstündige Fahrt auf alle Fälle wert. Hier der Grote Markt oder Grand Place, das Herz Belgiens...

...das bekanntlich auch eine Comic-Nation ist. Tim, Struppi und Kapitän Haddock sind nur eins von vielen Motiven an Brüsseler Hauswänden.

Hunger bekommen? Dann ist es Zeit für die berühmten belgischen Pommes - außen leicht kross und innen angenehm saftig.

Wer es lieber süß mag, findet überall Gelegenheiten, seine Vorurteile über die belgische Küche zu bestätigen.

Kulinarisch gibt es in Brüssel also alles, was das Herz begehrt. Nur eines gab es so gut wie gar nicht: Youngtimer. Abgesehen von einigen übergebliebenen Golf II beschränkte sich das automobile Erlebnis auf derlei rollende Verkaufsstände...

...diesen wohlgepflegten Ford Escort (natürlich mit Blattfedern an der Hinterachse), sowie insgesamt drei (3!) W123. Eine jämmerliche Quote für eine mit Autos vollgestopfte Metropole.

Trotzdem: Ein wunderschöner Tag. Eine wunderschöne Stadt. Und eine wunderschöne Rückfahrt, dank der Großzügigkeit unserer Nachbarn in Sachen Autobahnbeleuchtung. Fast ist man stolz, diese stolze Pracht mit den ebenfalls stolzen Preisen für Pommes & Praline mitfinanziert zu haben.
Über den Ausflug habe ich auch im AZ/AN-Blog meines Brötchengebers einen Bildbeitrag geschrieben, in dem es auch noch mehr Fotos gibt.

Von Aachen aus führen gleich zwei ungefähr gleich lange Autobahnen nach Brüssel: die nördliche Route durch die Niederlande und die südliche, an Lüttich vorbei. Zu verfehlen ist die belgische Hauptstadt nicht...

...und die etwa anderthalbstündige Fahrt auf alle Fälle wert. Hier der Grote Markt oder Grand Place, das Herz Belgiens...

...das bekanntlich auch eine Comic-Nation ist. Tim, Struppi und Kapitän Haddock sind nur eins von vielen Motiven an Brüsseler Hauswänden.

Hunger bekommen? Dann ist es Zeit für die berühmten belgischen Pommes - außen leicht kross und innen angenehm saftig.

Wer es lieber süß mag, findet überall Gelegenheiten, seine Vorurteile über die belgische Küche zu bestätigen.

Kulinarisch gibt es in Brüssel also alles, was das Herz begehrt. Nur eines gab es so gut wie gar nicht: Youngtimer. Abgesehen von einigen übergebliebenen Golf II beschränkte sich das automobile Erlebnis auf derlei rollende Verkaufsstände...

...diesen wohlgepflegten Ford Escort (natürlich mit Blattfedern an der Hinterachse), sowie insgesamt drei (3!) W123. Eine jämmerliche Quote für eine mit Autos vollgestopfte Metropole.

Trotzdem: Ein wunderschöner Tag. Eine wunderschöne Stadt. Und eine wunderschöne Rückfahrt, dank der Großzügigkeit unserer Nachbarn in Sachen Autobahnbeleuchtung. Fast ist man stolz, diese stolze Pracht mit den ebenfalls stolzen Preisen für Pommes & Praline mitfinanziert zu haben.
Über den Ausflug habe ich auch im AZ/AN-Blog meines Brötchengebers einen Bildbeitrag geschrieben, in dem es auch noch mehr Fotos gibt.
Tippling - 2007/09/11 00:05
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